<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/">
    <title>gut instinct vs brain</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>lost.in.thought</dc:publisher>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-16T10:26:53Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/gutinstinctvsbrain/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/dienst/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/zu/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/da/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/zum/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97018517/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/patience/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/popeye/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/am/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/einzeln/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97014469/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97013079/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/20km/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/immer/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97011133/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97009974/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/gutinstinctvsbrain/images/icon.jpg">
    <title>gut instinct vs brain</title>
    <url>http://static.twoday.net/gutinstinctvsbrain/images/icon.jpg</url>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/dienst/">
    <title>Dienst</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/dienst/</link>
    <description>Dienst auf dem Pferdehof beendet.&lt;br /&gt;
JABBADABBADUUUUUUUUUUU !&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es in ein langes Wochenende&lt;br /&gt;
zu VIERT (!),&lt;br /&gt;
mit Fahrrad und Zelt und Schlafsack.&lt;br /&gt;
Das Wetter wird fein&lt;br /&gt;
und im Vergleich zum täglichen&lt;br /&gt;
Stallausmisten wird das Radfahren&lt;br /&gt;
ein Kinderspiel !&lt;br /&gt;
Ich freue mich!&lt;br /&gt;
JABBADABBADUUUUUUUUUUU !</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/zu/">
    <title>Zu</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/zu/</link>
    <description>Zu Zeiten des römischen Kaisers Nero&lt;br /&gt;
lebten im heutigen Hessen die Chatten.&lt;br /&gt;
Es waren wilde Germanen,&lt;br /&gt;
die an einen Haufen Götter glaubten.&lt;br /&gt;
Manches von dem, was sie in ihren Runen&lt;br /&gt;
verewigt haben, hat für mich &lt;br /&gt;
heute noch Gültigkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wendung des Schicksals,&lt;br /&gt;
die du vielleicht als unverständlich grausam empfinden wirst, &lt;br /&gt;
wird sich eines Tages ins Gegenteil verkehren.&lt;br /&gt;
Dann wirst du erkennen, &lt;br /&gt;
dass dir dein Schicksal und die Götter&lt;br /&gt;
geholfen haben, wie eine Mutter,&lt;br /&gt;
die einem Kind das Leben schenkt...&lt;br /&gt;
...die Bäume flüstern:&lt;br /&gt;
alles was lebt, ist weich und zart.&lt;br /&gt;
Das Harte und Starre muss sich erneuern...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T05:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/da/">
    <title>da</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/da/</link>
    <description>Da habe ich nur noch drei Tage Dienst&lt;br /&gt;
und heute kam ich knapp mit dem Leben davon...&lt;br /&gt;
Die Pferde sind nun nicht mehr&lt;br /&gt;
auf die einzelnen Paddocks zu führen&lt;br /&gt;
sondern werden gruppenweise freigelassen&lt;br /&gt;
damit sie zu den jeweiligen Außenkoppeln&lt;br /&gt;
galoppieren können.&lt;br /&gt;
Meine Aufgabe war es, ihnen nachzugehen,&lt;br /&gt;
das entsprechende Tor zu schließen&lt;br /&gt;
und die nächste Koppel für die nächste Horde zu öffnen.&lt;br /&gt;
Ein Schimmel kannte das Ritual noch nicht. &lt;br /&gt;
Er ist neu am Hof.&lt;br /&gt;
Irritiert galoppierte er auf und ab, &lt;br /&gt;
einmal in seine Koppel hinein, dann wieder heraus.&lt;br /&gt;
Dreimal lief ich den ganzen Weg zurück&lt;br /&gt;
um ihm gut zuzureden, &lt;br /&gt;
und ihn mit einer langen Gerte in seine Koppel zu treiben.&lt;br /&gt;
Das dauerte dem alten Friedel wohl zu lange.&lt;br /&gt;
Und während ich auf dem schmalen Weg&lt;br /&gt;
noch mit dem widerspenstigen Schimmel&lt;br /&gt;
beschäftigt war,&lt;br /&gt;
ließ der alte Mann einfach die nächsten drei Rösser frei,&lt;br /&gt;
die ihren Weg kennen und im gestreckten Galopp&lt;br /&gt;
losdüsten.&lt;br /&gt;
Zum Glück habe ich gute Ohren.&lt;br /&gt;
Ich höre nur aus der Ferne das Hufgetrampel,&lt;br /&gt;
sah die Staubwolke&lt;br /&gt;
und sprang in letzter Sekunde auf einen Zaun.&lt;br /&gt;
Im nächsten Moment flogen die Rösser an mir vorbei...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-14T10:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/zum/">
    <title>zum</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/zum/</link>
    <description>Zum Muttertag durfte ich heute ausschlafen.&lt;br /&gt;
Und ich bekam Frühstück.&lt;br /&gt;
Viele Bussis und Drücker&lt;br /&gt;
und jede Menge Gutscheine von den Kids,&lt;br /&gt;
die mich schmunzeln ließen.&lt;br /&gt;
Zu Mittag fahren wir auf einen&lt;br /&gt;
Sprung nach Italien und holen uns&lt;br /&gt;
leckere Pizza und feines Gelati...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin froh, dass meine Kinder&lt;br /&gt;
mich auch knuddeln,&lt;br /&gt;
wenn KEIN Muttertag ist...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-13T08:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97018517/">
    <title>heute</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97018517/</link>
    <description>Heute, wo ich nach 5 harten Arbeitstagen endlich&lt;br /&gt;
einmal ausschlafen könnte,&lt;br /&gt;
ruft mich um 06.30 die alte Nachbarin an.&lt;br /&gt;
Sie braucht 2 Liter Milch.&lt;br /&gt;
Dringend.&lt;br /&gt;
Und ich fahre doch bestimmt in die Stadt, &lt;br /&gt;
um einzukaufen?&lt;br /&gt;
Nein, fahre ich nicht.&lt;br /&gt;
Ich habe meine Einkäufe erledigt, &lt;br /&gt;
um eben NICHT am Samstag &lt;br /&gt;
in die Stadt fahren zu müssen...&lt;br /&gt;
Ich fahre für sie rasch ins Dorf &lt;br /&gt;
und hole die 2 Liter Milch.&lt;br /&gt;
Sorgfältig kramt sie die 1,78 Euronen&lt;br /&gt;
aus ihrer Geldtasche und gibt noch&lt;br /&gt;
2 Euro dazu.&lt;br /&gt;
Für die Kinder.&lt;br /&gt;
Sie sollen sich ein Eis drum kaufen.&lt;br /&gt;
Ich will endlich zurück ins Haus,&lt;br /&gt;
doch sie erzählt von alten Zeiten und&lt;br /&gt;
so höre ich zu,&lt;br /&gt;
trete von einem Bein aufs andere,&lt;br /&gt;
trinke gehorsam ihren &lt;br /&gt;
kalten Gerstenkaffee...&lt;br /&gt;
Am Ende geht sie mit mühsamen Schritten&lt;br /&gt;
zum Fenster und nimmt aus einer Vase&lt;br /&gt;
eine Rose.&lt;br /&gt;
Für mich, zum Muttertag.&lt;br /&gt;
Weil ich ja auch eine Mutter bin.&lt;br /&gt;
Für sie...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-12T09:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/patience/">
    <title>patience</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/patience/</link>
    <description>Eine süße Lektion der Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein New Yorker Taxifahrer schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kam an der Adresse an und hupte. Ich wartete ein paar Minuten und hupte noch einmal. Nachdem dies die letzte Fahrt meiner Schicht war, überlegte ich, einfach weg zu fahren, aber stattdessen parkte ich den Wagen, ging zur Türe und klopfte.  Nur eine Minute antwortete eine zittrige, ältliche Stimme. Ich konnte hören, dass etwas über den Boden geschleift wurde.  &lt;br /&gt;
Nach einer langen Pause öffnete sich die Türe.  Eine kleine Dame in ihren 90ern stand vor mir. Sie trug ein bedrucktes Kleid und einen kleinen Hut, an dem ein Schleier festgesteckt war, wie jemand aus einem Kinofilm der 1940er Jahre.&lt;br /&gt;
Neben ihr stand ein kleiner Nylon-Koffer. Die Wohnung sah aus, als hätte jahrelang niemand darin gewohnt.  Alle Möbelstücke waren mit Laken bedeckt.  Da waren keine Uhren an den Wänden, kein Nippes, keine  Utensilien auf den Kommoden. In der Ecke stand eine Kartonschachtel mit Fotos und Glaswaren.&lt;br /&gt;
Würden Sie meinen Koffer zum Wagen tragen? sagte sie. Ich brachte den Koffer zum Taxi und kehrte zurück, um der alten Dame zu helfen.&lt;br /&gt;
Sie nahm meinen Arm und wir gingen langsam zum Bürgersteig.&lt;br /&gt;
Ständig bedankte sie sich für meine Freundlichkeit. &lt;br /&gt;
Schon in Ordnung sagte ich  ich versuche nur, meine Fahrgäste so zu behandeln, wie ich gerne meine eigene Mutter behandelt wüsste.&lt;br /&gt;
Oh, Sie sind ein guter Junge sagte sie. Als wir am Taxi waren, gab sie mir eine Adresse und fragte mich, ob wir wohl durch das Stadtzentrum fahren könnten.&lt;br /&gt;
Das ist nicht der kürzeste Weg sagte ich sofort.&lt;br /&gt;
Oh, das macht nichts sagte sie ich habe es nicht eilig. Ich bin auf dem Weg zu einem Hospiz.&lt;br /&gt;
Ich sah in den Rückspiegel. Ihre Augen glänzten feucht. Ich habe keine Familie mehr sagte sie weiter in einer weichen Stimme und der Doktor sagt, ich habe nicht mehr lange zu leben.&lt;br /&gt;
Still langte ich ans Armaturenbrett und schaltete das Taxameter aus.&lt;br /&gt;
Welche Route sollen wir nehmen? fragte ich.&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Stunden fuhren wir durch die Stadt. Sie zeigte mir das Gebäude in dem sie früher als Fahrstuhlführer gearbeitet hatte.&lt;br /&gt;
Wir fuhren durch die Wohngegend, wo sie als jungverheiratete Frau mit ihrem Mann gelebt hatte. Sie ließ mich an einem Möbelhaus halten, in dem früher ein Tanzsaal gewesen war, und wo sie als junges Mädchen getanzt hatte.&lt;br /&gt;
An manchen bestimmten Gebäuden oder Ecken bat sie mich, langsam zu fahren und sie saß da und starrte in die Dunkelheit ohne zu sprechen.&lt;br /&gt;
Als die Sonne langsam am Horizont aufging, sagte sie plötzlich ich bin müde. Lassen Sie uns jetzt fahren.&lt;br /&gt;
Und wir fuhren schweigend zu der Adresse, die sie mir gegeben hatte.&lt;br /&gt;
Es war ein niedriges Gebäude, wie eine Kuranstalt, mit einer Auffahrt die unter einem Säulenvorbau endete.&lt;br /&gt;
Zwei Krankenträger kamen sofort, als das Taxi die Auffahrt hinauf fuhr.&lt;br /&gt;
Sie waren dienstbeflissen und aufmerksam und beobachteten jede Bewegung der alten Dame.&lt;br /&gt;
Sie mußten sie erwartet haben.&lt;br /&gt;
Ich öffnete den Kofferraum und brachte den kleinen Koffer zur Türe.&lt;br /&gt;
Die Dame saß bereits in einem Rollstuhl.&lt;br /&gt;
Wieviel schulde ich Ihnen fragte sie und griff in ihre Handtasche.&lt;br /&gt;
Nichts antwortete ich.&lt;br /&gt;
Aber sie müssen doch Ihr Auskommen verdienen sagte sie.&lt;br /&gt;
Es gibt andere Fahrgäste erklärte ich ihr.&lt;br /&gt;
Beinahe ohne zu denken beugte ich mich hinunter und umarmte sie.&lt;br /&gt;
Sie hielt mich fest.&lt;br /&gt;
Sie haben einer alten Dame einen Moment der Freude geschenkt sagte sie danke.&lt;br /&gt;
Ich drückte ihre Hand und ging in den beginnenden Tage hinein.&lt;br /&gt;
Hinter mir schloß sich eine Türe.&lt;br /&gt;
Es war der Klang vom Ende eines Lebens.&lt;br /&gt;
Ich nahm keine weiteren Fahrgäste auf in dieser Schicht.&lt;br /&gt;
Ziellos und gedankenverloren fuhr ich durch die Stadt. Den Rest des Tages konnte ich kaum sprechen.&lt;br /&gt;
Was, wenn diese Frau einen zornigen Fahrer erwischt hätte, oder einen, der ungeduldig auf das Ende seiner Schicht wartete?&lt;br /&gt;
Was, wenn ich die Fahrt erst garnicht angenommen hätte, oder bloß einmal gehupt hätte, und dann davon gefahren wäre?&lt;br /&gt;
Wenn ich kurz zurück blicke, glaube ich, dass ich in meinem Leben nie etwas Wichtigeres getan habe.&lt;br /&gt;
Wir Menschen sind so beschaffen, dass wir denken, unser Leben würde sich nur um großartige Momente drehen.&lt;br /&gt;
Aber die großartigsten Momente erwischen uns oft unbewußt. &lt;br /&gt;
Wunderschön verpackt in etwas, das alle andere Menschen als kleine, unscheinbare Momente betrachten würden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A sweet lesson on patience.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A NYC Taxi driver wrote:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I arrived at the address and honked the horn. After waiting a few minutes I honked again. Since this was going to be my last ride of my shift I thought about just driving away, but instead I put the car in park and walked up to the door and knocked.. &apos;Just a minute&apos;, answered a frail, elderly voice. I could hear something being dragged across the floor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After a long pause, the door opened. A small woman in her 90&apos;s stood before me. She was wearing a print dress and a pillbox hat with a veil pinned on it, like somebody out of a 1940&apos;s movie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By her side was a small nylon suitcase. The apartment looked as if no one had lived in it for years. All the furniture was covered with sheets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There were no clocks on the walls, no knickknacks or utensils on the counters. In the corner was a cardboard&lt;br /&gt;
box filled with photos and glassware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Would you carry my bag out to the car?&apos; she said. I took the suitcase to the cab, then returned to assist the woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
She took my arm and we walked slowly toward the curb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
She kept thanking me for my kindness. &apos;It&apos;s nothing&apos;, I told her.. &apos;I just try to treat my passengers the way I would want my mother to be treated.&apos;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Oh, you&apos;re such a good boy, she said. When we got in the cab, she gave me an address and then asked, &apos;Could you drive&lt;br /&gt;
through downtown?&apos;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;It&apos;s not the shortest way,&apos; I answered quickly..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Oh, I don&apos;t mind,&apos; she said. &apos;I&apos;m in no hurry. I&apos;m on my way to a hospice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I looked in the rear-view mirror. Her eyes were glistening. &apos;I don&apos;t have any family left,&apos; she continued in a soft voice..&apos;The doctor says I don&apos;t have very long.&apos; I quietly reached over and shut off the meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;What route would you like me to take?&apos; I asked.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For the next two hours, we drove through the city. She showed me the building where she had once worked as an elevator operator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We drove through the neighborhood where she and her husband had lived when they were newlyweds She had me pull up in front of a furniture warehouse that had once been a ballroom where she had gone dancing as a girl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sometimes she&apos;d ask me to slow in front of a particular building or corner and would sit staring into the darkness, saying nothing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As the first hint of sun was creasing the horizon, she suddenly said, &apos;I&apos;m tired.Let&apos;s go now&apos;.&lt;br /&gt;
We drove in silence to the address she had given me. It was a low building, like a small convalescent home, with a driveway that passed under a portico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Two orderlies came out to the cab as soon as we pulled up. They were solicitous and intent, watching her every move.&lt;br /&gt;
They must have been expecting her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I opened the trunk and took the small suitcase to the door. The woman was already seated in a wheelchair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;How much do I owe you?&apos; She asked, reaching into her purse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Nothing,&apos; I said&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;You have to make a living,&apos; she answered.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;There are other passengers,&apos; I responded.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almost without thinking, I bent and gave her a hug.She held onto me tightly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;You gave an old woman a little moment of joy,&apos; she said. &apos;Thank you.&apos;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I squeezed her hand, and then walked into the dim morning light.. Behind me, a door shut.It was the sound of the closing of a life..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I didn&apos;t pick up any more passengers that shift. I drove aimlessly lost in thought. For the rest of that day,I could hardly talk.What if that woman had gotten an angry driver,or one who was impatient to end his shift? What if I had refused to take the run, or had honked once, then driven away?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On a quick review, I don&apos;t think that I have done anything more important in my life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We&apos;re conditioned to think that our lives revolve around great moments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But great moments often catch us unaware-beautifully wrapped in what others may consider a small one.</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T05:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/popeye/">
    <title>Popeye</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/popeye/</link>
    <description>Popeye hat mir eine rote Rose geschenkt.&lt;br /&gt;
Und sie ist wunderschön !&lt;br /&gt;
Meine Blume...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-10T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/am/">
    <title>am</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/am/</link>
    <description>Am Ende des Films habe ich wieder geweint.&lt;br /&gt;
Wie jedes Mal, wenn ich ihn sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses schweigende Bild,&lt;br /&gt;
in dem jemand aufsteht,&lt;br /&gt;
um seine Perspektive zu verändern,&lt;br /&gt;
um seinen Respekt zu zollen,&lt;br /&gt;
um Zuneigung und Liebe zu zeigen,&lt;br /&gt;
um gegen Konventionen zu verstoßen,&lt;br /&gt;
um ein aufrechter, freier Mensch zu sein,&lt;br /&gt;
ergreift mich jedes Mal wieder aufs Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Mal denke ich mir dann:&lt;br /&gt;
wenn am Ende meines Weges&lt;br /&gt;
auch nur EIN Mensch aufsteht für mich,&lt;br /&gt;
dann habe ich meine Aufgabe erfüllt.&lt;br /&gt;
Dann hat alles einen Sinn gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich denke an einen kleinen Kreis mit einem Punkt in der Mitte.&lt;br /&gt;
Auf dem Grabstein von Sir Robert Stevenson Smith Baden Powell Lord of Gilwell, dem Begründer der Pfadfinderbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreis mit einem Punkt in der Mitte&lt;br /&gt;
bedeutet in der Zeichensprache der Scouts:&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe meine Aufgabe erfüllt und bin nach Hause gegangen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nur EIN Mensch aufsteht in meinem Leben&lt;br /&gt;
und ebenso am Ende meines Lebens,&lt;br /&gt;
dann male ich einen Punkt in diesen Kreis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;grave&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gutinstinctvsbrain/images/grave.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-09T16:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/einzeln/">
    <title>einzeln</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/einzeln/</link>
    <description>Einzeln&lt;br /&gt;
sind wir Worte.&lt;br /&gt;
Gemeinsam&lt;br /&gt;
sind wir ein Gedicht...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97014469/">
    <title>wenn</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97014469/</link>
    <description>Wenn ichs mir oft genug vorsage&lt;br /&gt;
werde ich es irgendwann glauben.&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht schuld.&lt;br /&gt;
Ich habe nichts getan.&lt;br /&gt;
Nichts vorzuwerfen.&lt;br /&gt;
Wir beide waren es, &lt;br /&gt;
die fast 4 Jahre zusammen waren&lt;br /&gt;
und Pläne gemacht hatten &lt;br /&gt;
für unser gemeinsames Leben.&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht schuld,&lt;br /&gt;
dass ER sich nie mehr gemeldet hat.&lt;br /&gt;
Ich habe SEIN Leben nicht zerstört.&lt;br /&gt;
Ich habe nichts weiter getan,&lt;br /&gt;
als zu unterstützen,&lt;br /&gt;
60.000km zu fahren&lt;br /&gt;
und zu lieben.&lt;br /&gt;
Liebe ist nicht Schuld.&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht schuld.&lt;br /&gt;
Ich habe nichts getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist gut so, wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut, weil ich jetzt lebe.&lt;br /&gt;
Und glücklich bin.&lt;br /&gt;
Weil ich liebe.&lt;br /&gt;
Und geliebt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut so, wie es ist.&lt;br /&gt;
Ich bin dankbar.&lt;br /&gt;
Und ich bin nicht schuld...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-07T15:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97013079/">
    <title>der</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97013079/</link>
    <description>Der Magen rebelliert gewaltig.&lt;br /&gt;
Ich versuche mir klar zu werden, &lt;br /&gt;
woran das liegt.&lt;br /&gt;
Ist es die vergangene Woche?&lt;br /&gt;
Die unfreundlichen Worte des alten Friedl?&lt;br /&gt;
Was habe ich gegessen?&lt;br /&gt;
Nein, daran liegt es nicht...&lt;br /&gt;
Alte Gedanken, die sich aufbäumen,&lt;br /&gt;
die ausgeräumt werden wollen, &lt;br /&gt;
im wahrsten Sinne des Wortes?&lt;br /&gt;
Vielleicht ist nach der Reinigung des&lt;br /&gt;
zerebralen Teiles meines Körpers nun&lt;br /&gt;
auch der Gastrointestinaltrakt dran?&lt;br /&gt;
Ich werde einmal mit Melissentee unterstützend eingreifen&lt;br /&gt;
und meinen Körper tun lassen, &lt;br /&gt;
was er grade zu tun hat.&lt;br /&gt;
Der Vollmond räumt auf -&lt;br /&gt;
meine Gedanken,&lt;br /&gt;
meine Gedärme,&lt;br /&gt;
mein Leben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachsatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie es scheint nimmt er mir die Luft zum Atmen.&lt;br /&gt;
(Der Mond oder mein Magen.)&lt;br /&gt;
Meine Kehle ist wie zugeschnürt,&lt;br /&gt;
Ich bewege mich wie in Trance durch den Tag.&lt;br /&gt;
So verlassen, &lt;br /&gt;
einsam,&lt;br /&gt;
taub und blind.&lt;br /&gt;
Nicht ein einziger Sonnenstrahl,&lt;br /&gt;
kein Lachen.&lt;br /&gt;
Ich gehe und komme nicht vom Fleck.&lt;br /&gt;
Die Sehnsucht ist grau&lt;br /&gt;
und grau ist meine Seele.&lt;br /&gt;
Das Grau tut weh...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-06T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/20km/">
    <title>20km</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/20km/</link>
    <description>20km waren heute der Auftakt zur Radsaison.&lt;br /&gt;
Die Kinder waren sehr tapfer, vor allem bergauf.&lt;br /&gt;
Und ich dachte die ganze Zeit nur daran,&lt;br /&gt;
wie wir diesen Weg zu viert zurück legen werden.&lt;br /&gt;
In ein paar Tagen.&lt;br /&gt;
Vier Tage zu viert und nur mit Zelt und Rad.&lt;br /&gt;
Ich freu mich wie damals,&lt;br /&gt;
als Kind, auf die Pfadfindersommerlager.&lt;br /&gt;
Und irgendwo machen wir ein Lagerfeuer.&lt;br /&gt;
Spätestens wieder zu Hause.&lt;br /&gt;
Feuer, ein Schluck Bier,  Gitarre und ein Steak am Grill.&lt;br /&gt;
Oh yes...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-05T15:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/immer/">
    <title>immer</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/immer/</link>
    <description>Immer wenn der Schafscherer kommt,&lt;br /&gt;
regnet es.&lt;br /&gt;
IMMER.&lt;br /&gt;
Und dann kommt er nicht, &lt;br /&gt;
weils ja regnet&lt;br /&gt;
und man nasse Schafe nicht scheren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist dabei völlig egal, auf welchen Tag ich den Termin lege.&lt;br /&gt;
Oder ob die Tage vorher oder nachher Sonne oder Regen&lt;br /&gt;
angesagt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Schafscherer kommt, regnet es.&lt;br /&gt;
Jedes Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute ist es nicht anders......MÄH !</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-04T16:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97011133/">
    <title>ich</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97011133/</link>
    <description>Ich sitze nach dem Dienst mit einer alten Schulfreundin vor einem Cafe am alten Platz.&lt;br /&gt;
Ich denke an den Tag zurück,&lt;br /&gt;
an dem wir beide hier waren.&lt;br /&gt;
DU und ICH.&lt;br /&gt;
WIR.&lt;br /&gt;
Und ich lächle.&lt;br /&gt;
Und bin glücklich...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-03T15:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97009974/">
    <title>heute</title>
    <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/stories/97009974/</link>
    <description>Heute hab ich ganz tapfer meinem Maschinenringkunden erklärt, dass ich mich nicht anbrüllen lasse.&lt;br /&gt;
Weder von ihm noch vom 82 Jahre alten Hilfsarbeiter Friedl.&lt;br /&gt;
Ganz ruhig hab ich erklärt, dass ich hier mein Bestes gebe,&lt;br /&gt;
und dass ich  - falls mein Bestes nicht gut genug ist - auch gerne gehen kann.&lt;br /&gt;
Jetzt gleich.&lt;br /&gt;
Und auf einmal waren alle freundlich.&lt;br /&gt;
Sooooooooo nett.&lt;br /&gt;
Bedankt haben sie sich, mehrfach.&lt;br /&gt;
Und entschuldigt für den Ton.&lt;br /&gt;
Kein Mensch hat mich mehr beachtet,&lt;br /&gt;
so konnte ich in aller Ruhe die 26 Pferde auf die Weide führen und hernach noch 16 Boxen ausmisten.&lt;br /&gt;
Wunderbar.&lt;br /&gt;
Geht doch...</description>
    <dc:creator>lost.in.thought</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 lost.in.thought</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T10:48:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://gutinstinctvsbrain.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

